Wie geht es los?2020-08-27T11:19:04+02:00

Wie geht es los?

1. Los geht es zunächst erstmal mit einer guten Idee.

Diese sollte man nicht für sich behalten, sondern früh mit anderen teilen. Am besten sind hier Menschen, die die Idee mittragen wollen, die Fachkompetenzen einbringen oder vor Ort Entscheidungen zu treffen haben. Im gemeinsamen Gespräch, im Nachdenken und Träumen formt sich schon vieles, was später wichtig werden wird.

2. Gemeinsam Planen

Wie und mit wem können wir die Idee umsetzen? Welche Ressourcen brauchen wir dafür? Da wir in den LabORAtorien keine Sach- oder Personalkosten übernehmen, muss die Finanzierung geklärt sein. Hier darf man auch gerne kreativ werden und Partner einbeziehen. (Wer könnte an dem Projekt Interesse haben?)
Was wollen wir bis wann erreichen? Ist das realistisch? Woran merken wir, das es funktioniert oder woran merken wir, das es schiefläuft? Was wäre unser Wunschergebnis? Was wäre unsere schlimmste Vorstellung?
Wer könnte uns dabei unterstützen? Wo brauchen wir Fort- und Weiterbildung, Beratung oder Inspiration?

3. Kontakt aufnehmen

Wenn Pfarrer und Presbyterium nicht eh schon im Team sind, wäre es jetzt Zeit sie mit einzubeziehen. Sollte das Projekt auf Kirchenbezirks- oder Landeskirchenebene angesiedelt sein, dann die entsprechend örtlich oder sachlich Zuständigen.
Dann Kontakt zum Büro der LabORAtorien aufnehmen und die Idee vorstellen und Fragen klären (Mail und Telefon).
Das Ausfüllen der Unterlagen kann dann in Ruhe danach passieren.
WICHTIG: Viele wollen wissen, was »geht« und was »erlaubt ist«. Wir haben keine fertigen Lösungen vorbereitet, sondern wir schauen uns die Idee an und sehen dann, was wir zur Umsetzung brauchen. Deswegen sind Gespräch und Austausch wichtig.

4. Weiterarbeiten

Antrag ausfüllen und abschicken und Fragen klären.
Für vieles muss man nicht warten, bis eine Genehmigung erfolgt. Was ohne spezielle Regelungen oder Begleitmaßnahmen möglich ist, kann schon passieren.
Der Antrag geht in die Fachgruppe und wird dort vorgestellt. Dabei geht es nicht um Bewertung oder Entscheidung, sondern um einen wertschätzenden Blick von außen. Die Menschen in der Fachgruppe bringen ihre Perspektiven ein und fixieren sie auf einem Formblatt. Dieses Blatt geht dann in die Dienstagssitzung des Landeskirchenrats. Hier fallen die Entscheidungen. Der Wertschätzungsbogen mit den Ideen und Hinweisen der Fachgruppe und ggfs. des LKR-Kollegiums wird natürlich den einzelnen LabORAtorien zur Verfügung gestellt.

5. Veränderungen melden

Wenn sich etwas verändert oder auch in regelmäßigen Abständen, hätten wir gerne einen LabOR-Bericht. Dieser ist ähnlich aufgebaut wie der Anmeldebogen, hat aber etwas andere Fragestellungen. Er dient uns dazu, gesicherte Informationen zu haben über das, was vor Ort wichtig ist.

6. Kontakt halten

Wir alle haben immer viel zu tun. Manchmal hat man das Gefühl, es geht nichts voran, manchmal weiß man nicht, was man zuerst machen soll. Die meisten Fragen lassen sich im Kontakt klären. Wir helfen gerne. Melden Sie sich einfach.

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