RAUS!
...was wie ein Rauswurf klingt ist eigentlich eine Einladung!
...was wie ein Rauswurf klingt ist eigentlich eine Einladung!
...das haben wir neulich in einer Fortbildung erlebt und bekommen den LabORAtorien-Schlager seitdem nicht mehr aus dem Kopf (mehr dazu am Ende des Beitrags). Doch auch die Spammer haben die KI für sich entdeckt und so tummeln sich seit einigen Tagen wahre Lobhudeleien auf unserer LabORAtorien-Seite. Ihnen wollen wir hier ein kleines Denkmal setzen und gleichzeitig das Thema Ambidextrie noch einmal in den Fokus rücken!
Ein paar Bilder mit kurzen Texten gab es schon im OHR am LabOR zu lesen. Hier folgen jetzt noch mehr Bilder, aber vor allem auch ein Text von Vikar Dr. Ulrich Hofeditz zum Rückblick auf den Werktag: Eintauchen in die Zukunft der Kirche vom 7. Oktober.
Ob regiolokale Kirchenentwicklung etwas ist, das die Zusammenarbeit in Ihrer Region voranbringen kann, müssen Sie für sich selbst beantworten. Das nötige Hintergrundwissen dafür bekommt man in der Online - Veranstaltung "Regiolokale Kirchenentwicklung: Aufbruch praktisch" der Ev. Arbeitsstelle Midi, zu der wir hiermit herzlich einladen!
Nachdem die fünf regionalen Impulstage unter dem Titel "Starke Gemeinden - vitale Regionen. Das WIR entdecken, Mut schöpfen" stattgefunden haben, gibt es nun den Vortrag von Michael Herbst und Hans-Hermann Pompe zur Regiolokalen Kirchenentwicklung auch bei YouTube zu sehen.
Ein großes Achtung-Schild direkt an der Kirche. Was passiert, wenn etwas Augenfälliges dort steht, wo es nicht hinzugehören scheint? Der Hoppla-Effekt tritt ein...
Dass Kirche auf dem Land präsent ist, kann man sehen, wenn man sich auf den Weg macht. Was sich aber hinter den Türen tut, bleibt dem vorbeireisenden Beobachter verborgen. Dass Kirche im Dorf weit mehr ist als Türme und Gebäude beweisen die Beispiele, die im Heft "LandInForm Spezial" versammelt sind.
Drei Körbe Bügelwäsche - und ein spannender Podcast rund um die Zukunft der Kirche. Ein Erfahrungsbericht.
Nein, als Kaffeekränzchen, bei dem Kochrezepte ausgetauscht werden, ist das monatliche Treffen im alten Pfarrhaus von Finkenbach gewiss nicht gedacht. Im Gegenteil.