Disruptive Ekklesiologie
In ihrem Aufsatz zu den Narrativen der Veränderung erwähnen Gunter Schmitt und Florian Gärtner den Vortrag von Sandra Bills zur Disruptiven Ekklesiologie. Hier ist der Vortrag auf dem YouTube-Kanal von mi.di zu sehen.
In ihrem Aufsatz zu den Narrativen der Veränderung erwähnen Gunter Schmitt und Florian Gärtner den Vortrag von Sandra Bills zur Disruptiven Ekklesiologie. Hier ist der Vortrag auf dem YouTube-Kanal von mi.di zu sehen.
Lust auf eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema: "Wie kann und muss Kirche in Zukunft unterwegs sein, was kann und muss sie tun, um Menschen mit der Guten Nachricht zu erreichen?" Dann viel Freude mit der Lektüre und ein herzliches Dankeschön an die beiden Autoren Gunter Schmitt und Florian Gärtner für ihren „Narrativ der Veränderung“!
Das "Amt für kirchliche Dienste in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz" lädt am 15. September 2021 von 14.00 bis 17.00 Uhr alle Menschen in den Landeskirchen, die entweder in innovativen Projekten wirken oder arbeiten oder diese leitend fördern herzlich zu einer (virtuellen) Gesprächsrunde zum Netzwerk Innovation ein.
Als vor 3 Jahren im Mai 2018 die LabORAtorien auf der Synode vorgestellt wurden, dachten einige beim LabORAtorium sofort an Versuchskaninchen. Das Osterfest bietet den Anlass, nun endgültig mit diesem Vorurteil aufzuräumen: Was wir in den Erprobungsräumen brauchen, sind Osterhasen, keine Versuchskaninchen!
Erster Zwischenbericht Erprobungsräume auf der 13. Tagung der 12. Landessynode der Ev. Kirche der Pfalz.
Dass Kirche auf dem Land präsent ist, kann man sehen, wenn man sich auf den Weg macht. Was sich aber hinter den Türen tut, bleibt dem vorbeireisenden Beobachter verborgen. Dass Kirche im Dorf weit mehr ist als Türme und Gebäude beweisen die Beispiele, die im Heft "LandInForm Spezial" versammelt sind.
Die "Kirche ohne Mauern" in Speyer braucht noch möglichst viele Stimmen um bei der Wahl zur "Chrismon Gemeinde 2021" in die Top 100 aufzusteigen. Deshalb noch bis zum 23. März abstimmen!
Ein wunderbares Gedicht der Poetry-Slammerin, Dichterin und Sängerin Julia Engelmann. Es ist aus dem Jahr 2013, also aus dem Vor-Corona-Zeitalter. Passt aber immer. Es lohnt sich, reinzuhören!
Viele verbinden mit Erprobungsräumen, neuen Formen von Kirche und kirchlichen Pionieren immer das Neue und Außergewöhnliche, das Aufbrechen ins Unbekannte und den Mut zum Risiko. Ich glaube aber, dass wir beides brauchen, Raumfahrer und Raumpfleger. Wir brauchen Menschen, die dahin gehen, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist genauso wie Menschen die sich vor Ort auskennen und auf die Pflege von Räumen verstehen.
Besser als in diesem Bild kann man die Idee hinter ORA und Labora, beten und arbeiten kaum ausdrücken!